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	<title>Boris Herrmann Racing</title>
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		<title>Herrmann auf erster Rekordfahrt – „Maserati“ ist auf dem Weg von Cadiz nach San Salvador</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[CADIZ.  Seit Donnerstag (2. Februar) um 12.50 Uhr und acht Sekunden läuft die Zeit: Genau dann startete Hochseesegler Boris Herrmann als Navigator des italienischen Skippers Giovanni Soldini mit der 21 Meter langen Hightechyacht „Maserati“ seine erste von drei Rekordfahrten auf dem Atlantik. Bei starken Nordwestwinden verließ die achtköpfige, internationale Crew den spanischen Hafen von Cadiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,Helvetica,Arial;"><strong>CADIZ.  Seit Donnerstag (2. Februar) um 12.50 Uhr und acht Sekunden läuft die Zeit: Genau dann startete Hochseesegler Boris Herrmann als Navigator des italienischen Skippers Giovanni Soldini mit der 21 Meter langen Hightechyacht „Maserati“ seine erste von drei Rekordfahrten auf dem Atlantik. Bei starken Nordwestwinden verließ die achtköpfige, internationale Crew den spanischen Hafen von Cadiz und nahm Kurs auf San Salvador/Bahamas. Die 3.884,8 Seemeilen (mehr als 7.000 Kilometer) entfernte Karibikinsel soll in etwa zwölf Tagen erreicht werden. Im April will der 30-jährige Oldenburger, der voriges Jahr als erster Deutscher beim Barcelona World Race non-stop um die Welt Fünfter wurde, mit dem Team den prestigeträchtigsten Streckenrekord von New York nach Lizard Point (Großbritannien) angreifen und den Atlantik von West nach Ost in sechs Tagen überqueren.</strong></span></p>
<p>„Die Bedingungen sind ideal. Der Wind hat auf Nordwest gedreht und weht mit Stärke sechs. Das Boot läuft rund 20 Knoten“, meldete Boris Herrmann kurz nach dem Start, der vormittags noch einmal um zwei Stunden verschoben worden war, weil auf den Durchzug einer Kaltfront gewartet wurde. Als Navigator ist Herrmann für die Wetteranalyse zuständig und hatte den günstigsten Zeitpunkt für Donnerstagmittag identifiziert. Erst zwei Tage zuvor war die „Maserati“ aus Italien überführt worden, wo sie über Winter für die Rekordfahrten getunt worden war. Die ehemalige VO70-Yacht „Ericsson 3“ ist leichter geworden und hat einen längeren Kiel bekommen.</p>
<p>Skipper Giovanni Soldini, der für das Projekt außerdem die Hauptpartner „BSI“ und „Generali“ gewann, gilt als bester und bekanntester Hochseesegler Italiens. Mit seinem ehemaligen Gegner aus der Class 40-Bootsklasse, Boris Herrmann, ist er seit vielen Jahren befreundet und schätzt dessen nautische Fähigkeiten: „Boris hat das richtige, strategische Gespür und Know-how für solche Langstrecken. Wir waren uns sofort einig, dass wir jetzt losmüssen. Denn das Azorenhoch hat sich so positioniert, dass es uns eine schnelle erste Hälfte ermöglichst.“ Der Auftakt gab ihnen schon mal Recht. Die bisher meist als Solosegler oder in Zweimanncrews aktiven Soldini und Herrmann werden vom America’s Cup-erfahrenen Brad Van Liew aus den USA und dem Spanier David Vera als Wachführern sowie vier Italienern unterstützt.</p>
<p>Die Rekordfahrten werden vom World Speed Sailing Record Council WSSRC offiziell überwacht. Es hatte eigens eine Abordnung nach Cadiz entsandt, die eine Startlinie auslegte und die Zeit nahm. Bislang steht auf der Strecke, die Christopher Columbus am 3. August 1492 segelte, als er einen neuen Handelsseeweg nach Indien entdecken wollte, noch keine Rekordzeit für Einrumpfboote zu Buche. Einziger Wegpunkt ist Gran Canaria; die Kanarische Insel muss an Backbord passiert werden. Die Bestzeit durch Frank Cammas Trimaran „Groupama“ mit knapp siebeneinhalb Tagen aus 2007 ist nicht vergleichbar, da die Mehrrumpfboote bauartbedingt schneller sind. Hier wird die „Maserati“ für den ersten Eintrag sorgen.</p>
<p>Gleiches gilt für die zweite Strecke über 947 Seemeilen von Miami/Florida nach New York, die im März angegangen werden soll. Die größte Herausforderung wartet dagegen auf dem Nordatlantik. Exakt 2.925 Seemeilen ist die Strecke vom Ambrose-Leuchtturm vor New York nach Lizard Point, der Südwestecke Großbritanniens, lang. Sechs Tage, 17 Stunden, 52 Minuten und 37 Sekunden sind zu unterbieten, 18,05 Knoten im Schnitt, aufgestellt 2003 von der doppelt so langen, britischen Mega-Yacht „Mari Cha IV“. Außerdem haben Soldini und Herrmann den 24-Stunden-Weltrekord im Visier. Den hält der Brasilianer Torben Grael seit 2008 mit der VO70 „Ericsson 4“, als er 596,6 Seemeilen, das sind 1.100 Kilometer, an einem Tag schaffte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 24,85 Knoten, entsprechend fast 46 km/h.</p>
<p>Die Rekordfahrt der „Maserati“ ist im Internet unter <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a style="font-family: Verdana,Helvetica,Arial;" href="http://maserati.soldini.it/" target="_blank">maserati.soldini.it</a></span></span> zu verfolgen. News werden auch über den Twitter-Account und die Facebook-Seite von Boris Herrmann verbreitet.</p>
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		<title>&#8220;Maserati&#8221; segelt auf den Spuren von Kolumbus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Giovanni Soldini]]></category>
		<category><![CDATA[Maserati]]></category>
		<category><![CDATA[VO70]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute um 13 Uhr ist Boris zum nächsten großen Meilenstein seiner Seglerkarriere aufgebrochen. Zusammen mit einer Crew von hervorragenden Seglern unter dem Kommando der italienischen Seglerlegende Giovanni Soldini segelt er nach San Salvador auf den Bahamas. &#8220;Am 3. August 1492 brach Christoph Kolumbus von Spanien aus gen Westen auf, um eine neue Handelsroute nach Indien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 13 Uhr ist Boris zum nächsten großen Meilenstein seiner Seglerkarriere aufgebrochen. Zusammen mit einer Crew von hervorragenden Seglern unter dem Kommando der italienischen Seglerlegende Giovanni Soldini segelt er nach San Salvador auf den Bahamas. &#8220;Am 3. August 1492 brach Christoph Kolumbus von Spanien aus gen Westen auf, um eine neue Handelsroute nach Indien zu finden&#8221;, schrieb Boris heute früh auf seiner Facebookseite, &#8220;Wir folgen ihm auf derselben Route, um eine neue Rekordzeit für die 3.884 Meilen lange Strecke aufzustellen. Es verspricht das erste große Abenteuer eines spannendes Jahres zu werden.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;Maserati&#8221; wurde für die Rekordfahrt rund um den Atlantik in monatelanger Vorbereitung feingetunt. Jetzt ist sie um einiges leichter, bekam einen neuen, tieferen Kiel und etliche weitere Modifikationen. Von der ehemaligen &#8220;Ericsson 3&#8243;, die das letzte Volvo-Ocean-Race mitsegelte, ist nicht mehr viel übrig geblieben. &#8220;Das Schiff hat großes Potential&#8221;, erklärte Boris schon auf der Pressekonferenz in Hamburg, letzten November. Nun dürfen wir gespannt sein, wie sich die Modifikationen auf dem ersten langen Schlag über den Atlantik bewähren.</p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2012/02/417022_10150622627765979_61503305978_11399026_607610548_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1984" title="2012_02_02_2" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2012/02/417022_10150622627765979_61503305978_11399026_607610548_n.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Als nächste Etappenziele nach San Salvador stehen dann Miami und New York auf dem Plan. Boris&#8217; Aufgabe als Navigator ist es, Wetter- und Windstatistiken der Vergangenheit auszuwerten, um daraus ein Wunschszenario für die Rekordfahrt zu entwerfen. Angekommen am Big Apple wird sich &#8220;Maserati&#8221; dann auf die Lauer legen und auf das perfekte Wetterfenster warten, um auf der klassischen Route von Ambrose-Lighthouse vor New York nach Lizard-Point an der Südwestküste Englands zu jagen. Bisher wird dieser Rekord von der mehr als doppelt so langen &#8220;Mari Cha IV&#8221; gehalten, die für die Strecke von 2.925 Seemeilen sechs Tage, 17 Stunden und 52 Minuten benötigte.</p>
<p>Ihr könnt die Reise auf <a href="http://maserati.soldini.it/" target="_blank">maserati.soldini.it</a> verfolgen. Außerdem per Newsticker auf der Facebookseite von <a href="https://www.facebook.com/giovannisoldini" target="_blank">Giovanni Soldini</a> – und natürlich der <a href="https://www.facebook.com/borisherrmannracing" target="_blank">Facebookseite von Boris</a>. Wenn ich News von Bord bekomme, werde ich sie hier ebenfalls posten – also meldet euch gern für den Newsletter an!</p>
<p>(<a href="mailto:mail@johannes-erdmann.com">Johannes</a>)</p>
<p><strong>Videos von Bord:</strong><br />
<iframe width="700" height="386" src="http://www.youtube.com/embed/_hwzrVNH4So" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<iframe width="700" height="386" src="http://www.youtube.com/embed/bRH0rM-xwSw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<iframe width="700" height="386" src="http://www.youtube.com/embed/M32um9bcHf4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>2012/01 (NWZonline) – Oldenburger segelt auf Kolumbus’ Spuren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<title>2012/01 (Segel Journal) – Wir wollen den Transatlantik-Rekord!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<title>2011/11/06 (WamS) – Ich habe einen langen Atem</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 13:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<title>6 Segeltage über den großen Teich? Getunter 70-Füßer soll Fabelzeit einer 140-Fuß-Yacht schlagen</title>
		<link>http://www.borisherrmannracing.com/pressemitteilungen/6-segeltage-uber-den-grosen-teich/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schnell kann ein Segelboot den Atlantik überqueren? Schneller als die meisten Frachter jedenfalls, behaupten Boris Herrmann und Giovanni Soldini, zwei Hochseehelden aus Deutschland und Italien. Skipper Soldini und Herrmann als Navigator greifen mit einer zehnköpfigen internationalen Crew auf der speziell für dieses Ziel getunten 70-Fuß-Yacht „Maserati“ an. Weitere Hauptsponsoren sind  „Generali“ und die Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie schnell kann ein Segelboot den Atlantik überqueren? Schneller als die meisten Frachter jedenfalls, behaupten Boris Herrmann und Giovanni Soldini, zwei Hochseehelden aus Deutschland und Italien. Skipper Soldini und Herrmann als Navigator greifen mit einer zehnköpfigen internationalen Crew auf der speziell für dieses Ziel getunten 70-Fuß-Yacht „Maserati“ an. Weitere Hauptsponsoren sind  „Generali“ und die Schweizer Bank „BSI“ aus der Unternehmensgruppe des Versicherers. In höchstens sechseinhalb Tagen will das Team es im April von New York nach England schaffen und damit einen neuen Rekord für diese prestigeträchtige, fast 3.000 Seemeilen (5.400 km) lange Strecke aufstellen. Die Hintergründe und Herausforderungen der Hochseejagd gaben Herrmann und Soldini am Dienstag (1. November) auf der 52. Internationalen Bootsausstellung hanseboot in Hamburg bekannt.</strong></p>
<p>„Der Kampf allein gegen die Uhr in einem selbstgewählten, idealen Wetterfenster, das macht den besonderen Reiz im Vergleich zum üblichen Regattasegeln aus, wo der Wind zu nehmen ist, wie er gerade kommt, und die Gegner die Taktik mitbestimmen“, erklärt Boris Herrmann seinen nächsten Coup. Im April dieses Jahres hatte der geborene Oldenburger mit Standbeinen in Hamburg und München, der derzeit in Barcelona lebt und für den Kieler Yacht-Club startet, als erster Deutscher überhaupt eine Regatta nonstop um die Welt erfolgreich beendet und war beim Barcelona World Race mit Ryan Breymeier (USA) auf dem Open 60 „Neutrogena“ Fünfter geworden. Die Rekordjagd mit Soldinis Mannschaft dient Herrmann auch als Winterprogramm in Vorbereitung auf die Vendeé Globe, das härteste Einhandrennen ohne Halt rund um den Globus, welches im November 2012 in Frankreich beginnt.</p>
<p>Bis dahin stehen drei verschiedene Atlantikrouten im Focus. Bereits im Januar will die Zehner-Crew so schnell wie möglich vom spanischen Cadiz in die Karibik nach San Salvador (Bahamas) segeln, das sind 3.884 Seemeilen. Im März geht es von Miami/Florida über 947 Seemeilen nach New York. Während es auf diesen beiden Strecken offiziell beim World Speed Sailing Record Council WSSRC, das über alle Rekorde wacht, nur Mehrrumpf-Bestzeiten aus 2007 durch Frank Cammas Trimaran „Groupama“ gibt, wartet die eigentliche Herausforderung auf dem Nordatlantik von West nach Ost: Exakt 2.925 Seemeilen vom Ambrose-Leuchtturm vor New York nach Lizard Point, der Südwestecke Großbritanniens. Sechs Tage, 17 Stunden, 52 Minuten und 37 Sekunden sind zu unterbieten, 18,05 Knoten im Schnitt, aufgestellt 2003 von der doppelt so langen, britischen Mega-Yacht „Mari Cha IV“.</p>
<p>Doch Bootsdesign und -technik haben sich seitdem rasant weiterentwickelt. Das Geschwindigkeitspotential der gut 21 Meter langen „Maserati“ ist enorm. Ursprünglich als VO70-Yacht mit 30-Meter-Karbonmast, Wasserballast, Schwenkkiel und Seitenschwertern konzipiert, wurde sie in den vergangenen drei Monaten auf einer Werft in Genua „frisiert“. „Das Schiff ist jetzt zehn Prozent leichter als vorher und hat durch Verlängerung der Kielfinne ein größeres aufrichtendes Moment“, erklärt Soldini, der von einem „Lebenstraum“ spricht, wenn er über den Bruch des Transatlantikrekords philosophiert. Außerdem wurde der Gewichtsschwerpunkt der Yacht nach hinten verlagert. Das soll der „Maserati“ höhere Geschwindigkeiten vor dem Wind erlauben als der VO70-Klasse.</p>
<p>Und die ist bereits rekordverdächtig schnell, löschte sie doch 2005 den damals zwei Jahre alten 24-Stunden-Weltrekord der „Mari Cha IV“ von 525,7 Seemeilen aus. Der Brasilianer Torben Grael schraubte diesen 2008 mit der VO70 „Ericsson 4“ inzwischen auf sagenhafte 596,6 Seemeilen, das sind 1.100 Kilometer, also Deutschland von Nord nach Süd an einem Tag. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 24,85 Knoten, entsprechend fast 46 km/h. „Natürlich haben wir die magische 600er-Marke auch im Auge“, so Boris Herrmann, „wenn das Wetter stimmt, sollte das im Bereich des Möglichen liegen.</p>
<p>Als Navigator wird es zunächst seine Aufgabe sein, Wetter- und Windstatistiken der Vergangenheit auszuwerten, um daraus ein Wunschszenario für eine Rekordfahrt zu entwerfen. Steht die „Maserati“ in den Startlöchern, muss dieses Szenario anhand der aktuellen meteorologischen Entwicklungen vorhergesagt sowie der günstigste Zeitpunkt für den Startschuss gefunden werden. „Beim Wetterrouting helfen uns zwar modernste Software und viele Daten“, erläutert Herrmann, „aber die persönliche Erfahrung und ein Gespür für Wind und Wetter sind unabdingbar.“ Sein Skipper hat dazu allein 30 Atlantiküberquerungen in die Waagschale zu werfen.</p>
<p>Im Wettkampf mit anderen haben beide sich mehrfach bewiesen. Giovanni Soldini, 45 Jahre alt, ist spätestens seit dem Gewinn der Einhand-Regatta Around Alone 1999 ein Star des weißen Sports, nicht nur weil er unterwegs auch noch die Französin Isabelle Autissier aus Seenot rettete. Schon 1996 schlug er einhand mit der nur 50 Fuß langen „Kodak“ beim Rennen Europe 1 Star am Wind bis auf einen alle 60-Füßer. Boris Herrmanns Stern ging 2008 auf, als er – 15 Jahre jünger – hinter eben diesem italienischen Überflieger Soldini Zweiter im Artemis Transat über den Atlantik wurde. Seitdem kennen und schätzen sich die beiden Hochseeartisten. Mehr noch. „Giovanni war unser Mentor, als ich 2009 mit Felix Oehme das Portimão Global Ocean Race gewann“, sagt Herrmann voller Stolz.</p>
<p>Immer wieder kreuzten sich ihre Wege; beide haben inzwischen zweimal die Welt umrundet, segelten aber meist allein oder in Zweimann-Crews. Nun kämpfn sie gemeinsam gegen die Zeit. Die volle Mannschaft soll in den nächsten Wochen bei ersten Trainings in Italien zusammengeschweißt werden. Noch vor dem Jahreswechsel erfolgt die Überführung nach Cadiz, wo das Team im Januar auf Stand-by für die erste Passage geht. Für Boris Herrmann wird es eine ganz neue, spannende Erfahrung: „Das Segeln mit großer Mannschaft, wo jede Position individuell besetzt ist, reizt mich enorm, auch wenn  das nächste große Ziel danach eine Einhandregatta ist.“ Denn die Vorbereitungen für seine Vendeé-Kampagne laufen parallel auf Hochtouren.</p>
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		<title>Boris stellt in Hamburg neues Projekt vor</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantik]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Giovanni Soldini]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<category><![CDATA[VO70]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Bootsmesse ist seit Jahrzehnten der Anlaufpunkt für alle Segler des Nordens. Kein Wunder also, dass Boris sie sich ausgesucht hat, um der Presse sein neues Segelprojekt vorzustellen, das ihn zusammen mit einem großen Team um Giovanni Soldini einmal rund um den Atlantik tragen wird. Alle Informationen dazu könnt ihr folgendem Text entnehmen. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Bootsmesse ist seit Jahrzehnten <em>der</em> Anlaufpunkt für alle Segler des Nordens. Kein Wunder also, dass Boris sie sich ausgesucht hat, um der Presse sein neues Segelprojekt vorzustellen, das ihn zusammen mit einem großen Team um Giovanni Soldini einmal rund um den Atlantik tragen wird. Alle Informationen dazu könnt ihr folgendem Text entnehmen.</p>
<p><em>Wie schnell kann ein Segelboot den Atlantik überqueren? Schneller als die meisten Frachter jedenfalls, behaupten Boris Herrmann und Giovanni Soldini, zwei Hochseehelden aus Deutschland und Italien. Skipper Soldini und Herrmann als Navigator greifen mit einer zehnköpfigen internationalen Crew auf der speziell für dieses Ziel getunten 70-Fuß-Yacht „Maserati“ an. Weitere Hauptsponsoren sind „Generali“ und die Schweizer Bank „BSI“ aus der Unternehmensgruppe des Versicherers. In höchstens sechseinhalb Tagen will das Team es im April von New York nach England schaffen und damit einen neuen Rekord für diese prestigeträchtige, fast 3.000 Seemeilen (5.400 km) lange Strecke aufstellen. Die Hintergründe und Herausforderungen der Hochseejagd gaben Herrmann und Soldini am Dienstag (1. November) auf der 52. Internationalen Bootsausstellung hanseboot in Hamburg bekannt.</em></p>
<p><em>„Der Kampf allein gegen die Uhr in einem selbstgewählten, idealen Wetterfenster, das macht den besonderen Reiz im Vergleich zum üblichen Regattasegeln aus, wo der Wind zu nehmen ist, wie er gerade kommt, und die Gegner die Taktik mitbestimmen“, erklärt Boris Herrmann seinen nächsten Coup. Im April dieses Jahres hatte der geborene Oldenburger mit Standbeinen in Hamburg und München, der derzeit in Barcelona lebt und für den Kieler Yacht-Club startet, als erster Deutscher überhaupt eine Regatta nonstop um die Welt erfolgreich beendet und war beim Barcelona World Race mit Ryan Breymeier (USA) auf dem Open 60 „Neutrogena“ Fünfter geworden. Die Rekordjagd mit Soldinis Mannschaft dient Herrmann auch als Winterprogramm in Vorbereitung auf die Vendeé Globe, das härteste Einhandrennen ohne Halt rund um den Globus, welches im November 2012 in Frankreich beginnt.</em></p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0750.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1945" title="2011_11_01_hh2" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0750-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a><em></em></p>
<p><em>Bis dahin stehen drei verschiedene Atlantikrouten im Focus. Bereits im Januar will die Zehner-Crew so schnell wie möglich vom spanischen Cadiz in die Karibik nach San Salvador (Bahamas) segeln, das sind 3.884 Seemeilen. Im März geht es von Miami/Florida über 947 Seemeilen nach New York. Während es auf diesen beiden Strecken offiziell beim World Speed Sailing Record Council WSSRC, das über alle Rekorde wacht, nur Mehrrumpf-Bestzeiten aus 2007 durch Frank Cammas Trimaran „Groupama“ gibt, wartet die eigentliche Herausforderung auf dem Nordatlantik von West nach Ost: Exakt 2.925 Seemeilen vom Ambrose-Leuchtturm vor New York nach Lizard Point, der Südwestecke Großbritanniens. Sechs Tage, 17 Stunden, 52 Minuten und 37 Sekunden sind zu unterbieten, 18,05 Knoten im Schnitt, aufgestellt 2003 von der doppelt so langen, britischen Mega-Yacht „Mari Cha IV“.</em></p>
<p><em>Doch Bootsdesign und -technik haben sich seitdem rasant weiterentwickelt. Das Geschwindigkeitspotential der gut 21 Meter langen „Maserati“ ist enorm. Ursprünglich als VO70-Yacht mit 30-Meter-Karbonmast, Wasserballast, Schwenkkiel und Seitenschwertern konzipiert, wurde sie in den vergangenen drei Monaten auf einer Werft in Genua „frisiert“. „Das Schiff ist jetzt zehn Prozent leichter als vorher und hat durch Verlängerung der Kielfinne ein größeres aufrichtendes Moment“, erklärt Soldini, der von einem „Lebenstraum“ spricht, wenn er über den Bruch des Transatlantikrekords philosophiert. Außerdem wurde der Gewichtsschwerpunkt der Yacht nach hinten verlagert. Das soll der „Maserati“ höhere Geschwindigkeiten vor dem Wind erlauben als der VO70-Klasse.</em></p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0815.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1946" title="2011_11_01_hh3" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0815-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a><em></em></p>
<p><em>Und die ist bereits rekordverdächtig schnell, löschte sie doch 2005 den damals zwei Jahre alten 24-Stunden-Weltrekord der „Mari Cha IV“ von 525,7 Seemeilen aus. Der Brasilianer Torben Grael schraubte diesen 2008 mit der VO70 „Ericsson 4“ inzwischen auf sagenhafte 596,6 Seemeilen, das sind 1.100 Kilometer, also Deutschland von Nord nach Süd an einem Tag. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 24,85 Knoten, entsprechend fast 46 km/h. „Natürlich haben wir die magische 600er-Marke auch im Auge“, so Boris Herrmann, „wenn das Wetter stimmt, sollte das im Bereich des Möglichen liegen.“</em></p>
<p><em>Als Navigator wird es zunächst seine Aufgabe sein, Wetter- und Windstatistiken der Vergangenheit auszuwerten, um daraus ein Wunschszenario für eine Rekordfahrt zu entwerfen. Steht die „Maserati“ in den Startlöchern, muss dieses Szenario anhand der aktuellen meteorologischen Entwicklungen vorhergesagt sowie der günstigste Zeitpunkt für den Startschuss gefunden werden. „Beim Wetterrouting helfen uns zwar modernste Software und viele Daten“, erläutert Herrmann, „aber die persönliche Erfahrung und ein Gespür für Wind und Wetter sind unabdingbar.“ Sein Skipper hat dazu allein 30 Atlantiküberquerungen in die Waagschale zu werfen.</em></p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0833.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1947" title="DSC_0833" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0833-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a><em></em></p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0822.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1948" title="DSC_0822" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0822-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a><em></em></p>
<p><em>Im Wettkampf mit anderen haben beide sich mehrfach bewiesen. Giovanni Soldini, 45 Jahre alt, ist spätestens seit dem Gewinn der Einhand-Regatta Around Alone 1999 ein Star des weißen Sports, nicht nur weil er unterwegs auch noch die Französin Isabelle Autissier aus Seenot rettete. Schon 1996 schlug er einhand mit der nur 50 Fuß langen „Kodak“ beim Rennen Europe 1 Star am Wind bis auf einen alle 60-Füßer. Boris Herrmanns Stern ging 2008 auf, als er – 15 Jahre jünger – hinter eben diesem italienischen Überflieger Soldini Zweiter im Artemis Transat über den Atlantik wurde. Seitdem kennen und schätzen sich die beiden Hochseeartisten. Mehr noch. „Giovanni war unser Mentor, als ich 2009 mit Felix Oehme das Portimão Global Ocean Race gewann“, sagt Herrmann voller Stolz.</em></p>
<p><em>Immer wieder kreuzten sich ihre Wege; beide haben inzwischen zweimal die Welt umrundet, segelten aber meist allein oder in Zweimann-Crews. Nun kämpfn sie gemeinsam gegen die Zeit. Die volle Mannschaft soll in den nächsten Wochen bei ersten Trainings in Italien zusammengeschweißt werden. Noch vor dem Jahreswechsel erfolgt die Überführung nach Cadiz, wo das Team im Januar auf Stand-by für die erste Passage geht. Für Boris Herrmann wird es eine ganz neue, spannende Erfahrung: „Das Segeln mit großer Mannschaft, wo jede Position individuell besetzt ist, reizt mich enorm, auch wenn das nächste große Ziel danach eine Einhandregatta ist.“ Denn die Vorbereitungen für seine Vendeé-Kampagne laufen parallel auf Hochtouren.</em></p>
<p>Hier ein Beitrag von YACHT-tv:</p>
<p><a href="http://www.yacht.de/multimedia/yacht_tv/interview/neue-herausforderung-fuer-herrmann/a65779.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1957" title="Bildschirmfoto 2011-11-03 um 13.27.24" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-03-um-13.27.24.png" alt="" width="560" height="281" /></a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Am kommenden Wochenende wird Boris außerdem am <strong>Samstag und Sonntag (5. und 6. November) am Stand der YACHT</strong> in Halle B2 jeweils um 12 Uhr von seiner Teilnahme am Barcelona World Race berichten. Die letzten zwei Vorträge waren schon enorm gut besucht, vor allem von jüngeren Seglern.</p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0591.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1951" title="DSC_0591" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0591-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a></p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0553.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1949" title="DSC_0553" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0553-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a></p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0585.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1950" title="DSC_0585" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0585-700x464.jpg" alt="" width="700" height="464" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Vendée Globe im Fokus</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Vendee Globe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsenz des Barcelona World Race in meinem Alltag weicht mehr und mehr der Präsenz des Vendée Globe – auch wenn es immer noch regelmäßige Veranstaltungen zum BWR gibt,. Denn eins gilt für beide Rennen: Es ist eigentlich immer Vendée Globe-, bzw. BWR-Zeit. Die Pre-Vendée-Zeit läuft bereits, ab dem 11. November 2012 ist dann für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsenz des Barcelona World Race in meinem Alltag weicht mehr und mehr der Präsenz des Vendée Globe – auch wenn es immer noch regelmäßige Veranstaltungen zum BWR gibt,. Denn eins gilt für beide Rennen: Es ist eigentlich immer Vendée Globe-, bzw. BWR-Zeit. Die Pre-Vendée-Zeit läuft bereits, ab dem 11. November 2012 ist dann für drei Monate Vendée-Globe-Zeit und anschließend wieder für ein Jahr Post-Vendee-Zeit, gefolgt vom Pre-Vendée. Das ganze ist überlagert und verwoben mit der Pre- und Post- Barcelona-World-Race-Zeit.</p>
<p>Auch wenn jetzt gerade das Minitransat stattfindet, in dem Kollege Riechers fantastisch in Führung liegt, und vor wenigen Tagen das Global Ocean Race gestartet ist. Auch wenn die Volvo-Ocean-Race-Teams ihre Boote in diesem Augenblick nach Alicante überführen, wo am 5. November das Volvo Ocean Race startet. Auch wenn hier in Barcelona kürzlich der AudiMedCup Station gemacht hat, währenddessen ich mein Büro für eine Woche ins Presszelt verlagern und mit Teamkollege Andreas Kling Schulter an Schulter arbeiten konnte. Auch dann lag und liegt mein Fokus, und der meines Teams, ganz dem Vendée Globe. Wir verhandeln mit potentiellen Sponsoren und bereiten das neue Rennen im Hintergrund vor.</p>
<p>Das ist oft unendliche Kleinarbeit mit Ungewissheiten. Aber eines ist uns und unseren zukünftigen Partnern sicher: Wenn wir es gemeinsam schaffen, an diesem aus allen Segelsportveranstaltungen herausragenden Rennen teilzunehmen, wird es ein – für die Maßstäbe des Segelsports – enormer Medienerfolg, eine ganz besondere Geschichte. Erinnern wir uns: Viele tausend Menschen waren auf dem Everest, etwa 500 im All aber erst weniger als 100 Menschen haben die Erde Nonstop umsegelt. Das Vendée Globe (einhand, nonstop, ohne Hilfe von außen) ist mehr als Sport, es ist eine technologische und mentale Herausforderung, es reflektiert die Ambitionen aber auch die Grenzen von technischem und menschlichem Leistungsvermögen. Es ist vielleicht die schwierigste sportliche Herausforderung überhaupt, die auf unserem Planeten heutzutage existiert – sagt Alex Thomson, Skipper der Hugo Boss, regelmäßig seinen Hospitalitygästen an Bord. Das sind markige Werbesprüche, klar. Aber im Vendée Globe gibt es keine Werbung. Es ist &#8220;pur&#8221;: Scheitern oder Durchkommen. Es stimmt vielleicht, was er sagt.</p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1918" title="2" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/21.jpg" alt="" width="600" height="402" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1919" title="3" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/3.jpg" alt="" width="600" height="402" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1924" title="1" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/11.jpg" alt="" width="600" height="402" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Boris signiert das gerade erschienene Buch über das Barcelona World Race</p>
<p>Das untenstehende Bild zeigt die Portraits von zwölf Seglern und Seglerinnen, die das Vendée Globe mit seiner reichen, 22-jährigen Geschichte zu dem machten, was es ist: ein legendäres Hochseerennen. Vor ein paar Wochen haben wir uns in Paris getroffen, wir, die Aspiranten für das kommende Vendée zum Austausch mit Sponsoren, Agenturen und Journalisten. Unter uns einige von ihnen: Jean Le Cam will es noch mal wissen, Mike Golding hat mit Gamesa (Windkraft) gerade einen wunderbaren Sponsor gefunden, Sam Davies, Vincent Riou und viele andere stehen in den Startlöchern. Es wird wieder die größte Flotte unter den bedeutenden Hochseerennen (abgesehen vom Minitransat).</p>
<p><a href="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/koepfe.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1920" title="koepfe" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/10/koepfe.png" alt="" width="700" height="633" /></a></p>
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		<title>Zu Gast bei Thorsten Otto</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Boris Herrmann ist am kommenden Montag, den 11. Juli um 19:00 Uhr zu Gast bei Thorsten Otto in der Sendung &#8220;Mensch Otto&#8221; im Bayrischen Rundfunk, Bayern 3. Der 30-Jährige ist seit 2007 professioneller Hochseesegler und nimmt mit seinen Rennyachten regelmäßig an großen internationalen Wettbewerben teil. &#8220;Mensch, Otto!&#8221; &#8211; das ist ein Gast und eine Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boris Herrmann ist am kommenden Montag, den 11. Juli um 19:00 Uhr zu Gast bei Thorsten Otto in der Sendung &#8220;Mensch Otto&#8221; im Bayrischen Rundfunk, <a href="http://www.br-online.de/bayern3/sendefrequenzen/empfang-frequenzen-ukw-ID1195050214576.xml?_requestid=184985" target="_blank">Bayern 3</a>. Der 30-Jährige ist seit 2007 professioneller Hochseesegler und nimmt mit seinen Rennyachten regelmäßig an großen internationalen Wettbewerben teil. &#8220;Mensch, Otto!&#8221; &#8211; das ist ein Gast und eine Stunde Zeit. Montag bis Freitag ab 19.00 Uhr!<br />
„So lange und so intensiv in diese eigene kleine Welt weit draußen auf dem Meer einzutauchen ist ein ganz besonderes Erlebnis.“ Boris Herrmann wurde die Affinität zum Meer quasi in die Wiege gelegt: Schon mit drei Monaten nahm ihn sein Vater, ein leidenschaftlicher Segler, mit aufs Wasser. Nach der Trennung der Eltern wuchs Herrmann bei seinem Vater auf; die Beziehung wurde noch enger und das Segeln stand noch mehr im Vordergrund.<br />
Da es hierzulande jedoch schwierig ist, vom Segelsport allein zu leben, absolvierte Herrmann nach dem Abitur zunächst ein BWL-Studium. Danach gelang ihm tatsächlich der Sprung zum Profisegler. Zweimal hat er inzwischen schon an Rennen rund um die Welt teilgenommen. Das Gefühl ganz auf sich alleine gestellt auf hoher See über die Wellen zu jagen, ist ihm vertraut und trotzdem ist es immer wieder eine große Herausforderung.<br />
Im Gespräch mit Thorsten Otto erzählt Boris Herrmann, wie es sich anfühlt, tagelang nur Wasser um sich herum zu haben und davon, als er vor lauter Einsamkeit begann, Beipackzettel zu lesen.</p>
<p><a href="http://www.br-online.de/bayern3/mensch-otto/index.xml" target="_blank">http://www.br-online.de/bayern3/mensch-otto/index.xml</a></p>
<p>Wer Montagabend nicht gerade in Bayern im Auto unterwegs ist oder Zeit hat, Internetradio zu hören, kann die Sendung noch für ein Jahr im Internet als Podcast hören oder d<a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern3/mp3-download-podcast-mensch-otto.shtml" target="_blank">ownloaden.</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1894" href="http://www.borisherrmannracing.com/news/zu-gast-bei-thorsten-otto/attachment/br-online-publikation-ab-10-2010-199550-20110708133958/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1894" title="BR-online-Publikation-ab-10-2010--199550-20110708133958" src="http://www.borisherrmannracing.com/wp-content/uploads/2011/07/BR-online-Publikation-ab-10-2010-199550-20110708133958-400x148.jpg" alt="" width="400" height="148" /></a></p>
<p>&#8220;Ich habe in einige der Podcasts reingehört und konnte gar nicht mehr aufhören&#8221;, so boris vor der Sendung. Besonders gut gefallen habe ihm die Sendung mit Nikolaus Gelpke, Taucher, Biologe und Herausgeber der fantastischen Zeitschrift Mare, die Sponsor des erfolgreichen deutschen Einhandseglers Jörg Riechers ist. Außerdem die Sendung mit Mousse T ist &#8220;echt hörenswert&#8221;. &#8220;Man muss sich bei so Radiosendungen etwas Zeit nehmen und darauf einlassen, aber auf einer Reise als Podcast ist es wirklich gute Unterhaltung&#8221;, freut sich Boris über seine neue Podcast-Entdeckung bei Bayern3.</p>
<p>Viel Spaß mit der Sendung und herzliche Grüße aus München!</p>
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		<title>Boris bei Kieler Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochseesegler Boris Herrmann vom Kieler Yacht-Club (KYC) stattet der Kieler Woche ab Montag (20. Juni) einen mehrtägigen Besuch ab. Im April hatte er im Barcelona World Race mit seinem Co-Skipper Ryan Breymaier aus den USA Platz fünf belegt und war als erster deutscher Regattasegler überhaupt bei einem Nonstop-Rennen um die Welt in der IMOCA Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochseesegler Boris Herrmann vom Kieler Yacht-Club (KYC) stattet der Kieler Woche ab Montag (20. Juni) einen mehrtägigen Besuch ab. Im April hatte er im Barcelona World Race mit seinem Co-Skipper Ryan Breymaier aus den USA Platz fünf belegt und war als erster deutscher Regattasegler überhaupt bei einem Nonstop-Rennen um die Welt in der IMOCA Open 60-Klasse mit der „Neutrogena“ in die Segelgeschichtsbücher eingegangen. Bereits am Dienstag um 11 Uhr stellt der 30-jährige in einer Pressekonferenz in Schilksee seine neusten Pläne vor. Am Mittwochabend sitzt er beim NDR in der Sendung DAS! (18.45 Uhr) als Interviewgast auf dem roten Sofa, und am Donnerstagabend wird er beim traditionellen Regattaessen des KYC besonders geehrt. Zwischendurch will er auch noch segeln gehen, aber nicht im Wettkampf, sondern auf dem MOD70-Trimaran „Race for Water“ sowie auf der IMX 40 „Veolia“.</p>
<p>Link zu DAS: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/index.html</p>
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