Nach zwei Verschnauf-Tagen in phantastischen Bedingungen steht uns nun wieder eine Prüfung bevor: Eine große Zone leichter, schwer vorhersagbarer und unsteter Winde.
Während wir hier unter subtropischer Sonne gebraten werden, ackern wir in solchen Bedingungen mit den größten, also auch schwersten Segeln: Dem großen Spinnaker und Gennaker, zwischen denen wir gestern schon zweimal gewechselt haben, was jedes Mal etwa eine Stunde harte Arbeit bedeutet. Langsame Geschwindigkeiten und das Vorbeiziehen von “Estrella Damm” zerren an den Nerven. Aber wir sind gut vorbereitet. Wir haben diese Situation ja kommen sehen und uns in den letzten zwei Tagen entspannt und etwas erholt.
Die Nächte sind wunderschön mit funkelnden Sternen. Es ist angenehm warm. Der Mond leuchtet wie selten, so dass man schon an Sonnencreme (Mondcreme) denkt. Unterbrochen wurde unsere ereignislos-harmonische Fahrt gestern durch eine Patenthalse, verursacht von einer großen Welle. Es ist nichts passiert, auch wenn es dramatische Minuten waren, bis wir das natürlich mal wieder 90 Grad auf die Seite gekenterte Schiff wieder auf Kurs hatten (dazu mehr in meinem nächsten YACHT-Blog).
Das Thema Bruch und Sicherheit tritt in den Hintergrund, hoffe und denke ich – denn in den vor uns liegenden gemäßigten Breiten gibt es selten starke Tiefdruckgebiete. Das letzte Stück bis Gibraltar könnte nochmal windig werden, aber das ist ja noch etwas hin.
Was unsere Geschwindigkeitseinbuße zu “Estrella” angeht, sind wir etwas ratlos. Sie müssen gestern im Westen besseren Wind gehabt haben. Außerdem ist ein Teil des Geschwindigkeitsverlustes auf unseren nicht ganz ausgeschwenkten Kiel zurückzuführen und letztlich sind leider die neueren Konstruktionen “Renault” und “Estrella” in diesen Bedingungen schneller als “Neutrogena”. Sie haben ein effizienteres, langgezogeneres Unterwasserschiff und sind etwas leichter.
Also dürfen wir uns nicht aufregen oder frustrieren. Wir geben weiter alles und abgerechnet wird wie immer im Ziel, das ja noch fast 20 Tage entfernt ist.
Liebe Gruesse
Boris
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Kurz nachdem Boris den Blogeintrag geschickt hat, ist es dann auch passiert: “Estrella Damm” hat “Neutrogena” überholt und liegt nun auf dem vierten Platz. 13 Meilen Vorsprung zeigt der Tracker bereits an – und die Spanier sind vier Knoten schneller. Aber wie Boris bereits sagte: Abgerechnet wird im Ziel. Denn zwischen den beiden Schiffen und der Ziellinie in Barcelona liegt zunächst noch die innertropische Konvergenzzone, in der nicht nur Glück, sondern auch Taktik entscheidend ist. Vor einigen Tagen war “Estrella Damm” ja auch schon einmal knapp davor, “Neutrogena” zu überholen – doch dann schlugen Boris und Ryan einen Haken und lagen plötzlich über 100 Meilen vor ihnen. Es kann also noch viel passieren.
(Johannes)
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Hier nun die Video der gestrigen Videokonferenz. Zunächst in Deutsch, dann in Englisch:
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Zwischenstand beim Barcelona World Race am Samstag (19. März, 1.00 Uhr):
1. Virbac-Paprec 3: Jean-Pierre Dick / Loïck Peyron (beide Frankreich) noch 3.066 Seemeilen
2. Mapfre: Iker Martínez / Xabi Fernández (beide Spanien) 149 Seemeilen zurück
3. Renault: Pachi Rivero / Antonio Piris (beide Spanien) 891
4. Estrella Damm: Alex Pella / Pepe Ribes (beide Spanien) 1.034
5. Neutrogena: Boris Herrmann / Ryan Breymaier (Deutschland/USA) 1.047
6. GAES: Dee Caffari / Anna Corbella (Großbritannien/Spanien) 2.212
7. Hugo Boss: Wouter Verbraak / Andrew Meiklejohn (Die Niederlande/Neuseeland) 3.401
8. Fòrum Marítim Català: Gerard Marín / Ludovic Aglaor (Spanien/Frankreich) 4.161
9. We are Water: Jaume Mumbrú / Cali Sanmartí (beide Spanien) 6.106
10. Central Lechera Asturiana: Juan Merediz / Fran Palacio (beide Spanien) 8.484
Mirabaud: Dominique Wavre / Michèle Paret (Schweiz/Frankreich) aufgegeben mit Mastbruch
Président: Jean Le Cam / Bruno García (Frankreich/Spanien) aufgegeben mit Mastbruch
Foncia: Michel Desjoyeaux / François Gabart (beide Frankreich) aufgegeben mit Mastbruch
Groupe Bel: Kito De Pavant / Sébastien Audigane (beide Frankreich) aufgegeben mit Kielschaden




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Hallo Boris, hallo Ryan,
Wartet mal ab wie Estrella durch die Flaute kommt. Die Jungs prügeln ihr Boot ja ganz schön heftig – sollte mich nicht wundern, wenn das noch Bruch gibt. Also – Kopf hoch und so weitermachen wie bisher klaro? Das wird sich noch für euch auszahlen – ganz sicher! Ihr seit eh die Besten!!
das Estrella euch erst einmal passieren würde war ja abzusehen. Aber der um 4,5kn höhere speed ist schon gewaltig. Ihr schiebt nicht zufällig einen schlafenden Wal vor dem Bug her?
Gruss aus Hamburg
Peter
Hallo Boris und Ryan,
lasst euch nicht frusten. Sieht doch alles super aus. Ihr kommt nonstop wieder nach Barcelona und erreicht euren angestrebten fünften Platz. Das nimmt euch keiner mehr.
Moin,
so jetzt kommt es drauf an!
Den richtigen Kurs zur richtigen Zeit,
Dran bleiben hilft bei Regatten meist nicht!
Viel Glück
Gruß von der Nordsee
Erst hardcore-sailing im Südmeer, dann powerreaching im Südatlantik -
jetzt cruising im Schwuchtelmodus. Lasst euch nicht einlullen.
Konzentrieren und dran bleiben. In ein paar Tagen werden die Karten neu gemischt.
Grüsse aus Hamburg
hey boris und ryan,
ihr habt das bisher top gemacht, das werdet ihr auch weiter so machen…nach hinten habt ihr ja viel luft, vielleicht könnt ihr nun zwischendrin doch auch mal eine mutige strategie einbauen…
ihr werdet schon dranbleiben, ich wünsch euch viel kraft für die kommenden segelwechsel und ein gutes händchen mit dem wind…
nicht vergessen: ihr macht das super, und wir finden eure leistung famos, auch wenn ihr ein paar meilen hinter den roten segelt…der 5. scheint ja momentan relativ sicher, ihr seid also eh im grünen bereich…
machts gut, servus yo
hey jungs, macht weiter so! Ihr seit klasse! Mit ungleichen Waffen zu kämpfen ist schwer. Um so mehr zählt letzlich eure gesamt performance. Die kommt hier rüber als wenn Ihr schon so richtig lang dabei seid und alles richtig macht. Boris, ihr seit so sau gut, gegen die ganzen mitheros. Ich wünsch euch echt ein verdientes Finale. Und das heiß PLatz 3-5. Wenns nicht sein soll, dann liegts bestimmt nicht an euren Fähigkeiten. Fortuna sei mit euch
Guß, Rainer
Moin Jungs,
jaja…ich weiß…Ihr seid in einer Regatta…und da muss man immer das letzte rausholen….aber ehrlich gesagt, würde ich jetzt ein großes Augenmerk darauf richten Erholung zu tanken um für das Finale fitter zu sein als die anderen. Denn die olympischen Ringe um Boris’ Augen auf dem Foto sind beachtlich. …und ein paar gut geschlafene Freiwachen dürften da nicht ausreichen, um Euren Grad der Erschöpfung ernsthaft zu reduzieren.
und damit Ihr wisst, wie wir hinter Euch stehen, stellt Euch vor, wir feuern Euch an mit dem schönen Song von Gary and the peacemakers und halten unsere Fanschals von Euch hoch.
http://www.youtube.com/watch?v=Y7xvegPH_Lw
Walk on! …with hope in your heart!
Herzlicher Gruß
Claudia & Volker
…und weil es so schön passt hier die lyrics….und die Band hieß Gerry and the pacemakers…
When you walk through a storm
Hold your head up high
And don’t be afraid of the dark.
At the end of the storm
There’s a golden sky
And the sweet, silver song of a lark.
Walk on, through the wind,
Walk on, through the rain,
Though your dreams be tossed and blown.
Walk on, walk on with hope in your heart,
And you’ll never walk alone,
You’ll never walk alone
Walk on, walk on with hope in your heart,
And you’ll never walk alone,
You’ll never walk alone
so…jetzt aber Tschüß…
und WALK ON!!!!
Hallo Ihr Beiden!

Schön, dass es Euch auch mal wieder richtig warm wird
Ganz egal was am Ende rauskommt. Ihr habt Großartiges geleistet. Dass Ihr Euch trotz Eures Kiel-Handikaps so gut haltet und noch wirklich mitfahren könnt ist fantastisch.
Könnte es sein, dass Ihr vielleicht die besserenTaktiker seid?
Wuchert weiter mit Euren Pfunden!
Und übrigens: bald gibts Steaks; so richtig war zum reinbeißen und keine Wasser-Warmmach-Pampe mehr.
Grüße aus Nürnberg
10:00Uhr Update:
Seht Ihr Jungs, da geht doch was! Estrella ist verhungert und Ihr schon wieder dicht dran!!
Gebt alles und immer kräftig pfeifen (auch wenn man das an Bord ja normalerweise nicht machen sollte, in den Doldrums ist’s erlaubt
Viele Grüße
Stefan
P.S. nicht mal mehr 4000 Meilen to go, go, go, go!!!!!
Hall ihr beiden,
der Blick auf den 10 Uhr Tracker gibt doch Hoffnung…
Abstand 16,1 sm, euer Speed 11 und die Roten haben 3,8; d.h. in 3 Stunden und somit spätestens zum 15 Uhr-Tracker kann das Grinsen in unsere Gesichter zurück kehren
Good luck aus Köln,
Frank
@ Claudia & Volker!
Schöööön, Gänsehautlied (erinnert mich an meine Jugend *g*), wär natürlich noch besser, wenn irgendwo in dem Fahnenmeer eine mit Boris&Ryan& Neutrogena augetaucht wär *g*
@ Boris&Ryan!
Laßt Euch nicht frusten, das kann sich ja alles noch ändern & es stimmt: “you’ll never walk alone” wir sind mit Euch!
Liebe Grüße,
Christiane
@ an Alle
jetzt nur noch ganz leise Komentare schreiben, damit der Bierfrachter nichts merkt wenn er überholt wird.
Gruß Armin
Noch einen kurzen Nachtrag zur derzeitigen atomaren Realität:
RWE(2010 – 3,8 Milliarden Gewinn nach Steuern)-Vorstandschef Walter Großmann in der ZEIT vom 17.11.2011:
ZEIT: Wie gehen Sie damit um, für ein Restrisiko verantwortlich zu sein, das solche Folgen haben kann?
Großmann: Ich bin Ingenieur und habe gelernt, rational an solche Themen heranzugehen. Und halte es an dieser Stelle mit der Physikerin Angela Merkel. Auch jetzt hat sie wieder gesagt: Atomkraftwerke lassen sich mit der richtigen Technik sicher betreiben.
ZEIT: RWE steht in dieser Debatte als ewig gestriger Konzern da.
Großmann:
Schauen sie doch mal, was wir alles leisten! Was wir für die Grundlagenforschung ausgeben! Wie sehr wir in erneuerbare Energien und saubere Kohleverstromung investieren! Aber um den Konzern in die Zukunt zu führen, brauchen wir den Cashflow, den wir heute haben. Auch Dank der Kernkraft. Denn die Erneuerbaren werden erst in wenigen Jahren wertschöpfend zum Wohl des Unternehmens beitragen.
ohne weitere Worte …
Gruß aus OL und am 25.04.2011 wird nach Esenshamm gesegelt!
Michael
berlin 14.00
.. da ist keine Zeit für Frust…ein Blick auf den Tracker und ich sehe “mein nächtlicher Plausch mit eurem Klabautermann trägt Früchte”
+ hier noch einen musikalischen Gruß….
http://www.youtube.com/watch?v=TDTnEDckSp8&feature=related
…ihr macht es wirklich spannend !!!
Rock On!
15:00Uhr Update:
Cool Jungs, es geht doch!!
Sehr cool!!
Jungens,
die Bierkutsche hat sich verkalkuliert. Wunderbar den Nachmittagstracker anzuschauen. Da habt ihr mal wieder alles richtig gemacht…jetzt einfach nur weiter dran bleiben. Lasst die weiter östlich verhungern ohne Wind…immer uff dem Gaspedal bleiben und rausholen, was das gute Mädschen hergibt.
Viele Grüsse aus der verrgneten Schweiz
Hey ihr beiden,
schön, dass ihr an der Estrella wieder vorbeigezogen seid!
Es bleibt in der Tat spannend, der Race Tracker gehört auf jeden Fall zum festen Tagespunkt.
Liebe Grüße,
Nora & Anna
Yeah!
Die Feuchtigkeitscreme schlägt zurück!
*Freu*
(Ist ja manchmal vielleicht ganz brauchbar so’n Zeugs… *übel*)
Gute Reise Jungs, weiter, weiter weiter so!
15:00 update
Also – den Spass den ihr unter uns “Mitseglern” verbreitet könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Nur weiter so – werdet schon sehen, was ihr davon (Gutes) habt 
Mensch Jungs, spannender kann man es ja wohl kaum machen! Teufelskerle!!! Da flutsch die Creme doch schon wieder an der Bierdose vorbei
Gruss aus Hamburg an die Oberflautenrutscher
Peter
Sau gut, Jungs !
ich rechne dann mal weiter und sehe euch um 20 Uhr
Tracker 20 sm vorne…
Weiter so, gebt alles, wir sind stolz auf euch !!!
VG aus Kölle,
Frank
Wahnsinn!!! Wie ist das denn passiert??? Ihr seid einfach die größten!!! Weiter so
Christiane
Hallo Boris, Hey Ryan,
tolle Fans am Tracker wie z.b. Frank. Hat recht gehabt mit 15:00! Auch ich kämpfe jedes Jahr mit meiner alten Lady im internen Race gegen die vermeindlich schnelleren und habe fast immer den 3. Platz verteidigt. Schaut weiter nach vorne und vertraut Euch und der Lady. Ihr seid ein tolles Team und deshalb eine Extra-Brise aus Berlin.
Euer Tümpel-Segler Jürgen
saugut burschen !
der aktuelle positionsreport gefällt uns sehr gut
weiter so, ihr findet noch die richtigen winde bis nach hause…wir drücken immer die daumen
servus, fränzi + yo
Im 2000-Update (1830-Positionen) sieht das allmählich aus, als wärt ihr im dial-up für ein Matchrace.
Mögen die Winddreher mit euch sein,
Raimund
Ja, geht doch:-)
Fahrt euer Rennen und bitte nicht hinter Estrella Damm oder R. hinterher!
Super, macht einfach so weiter!!!
Gruß von der Nordsee
Hi both, it’s very difficult to predict who’s going to be faster for the next days. Probably it’s more about luck then newer constructions. Can you use the low wind period to fix the keel problem? Or get it better work somehow for the head winds in the North Atlantic? At the moment you seem to be ahead of Estrella Damm. However, I’m sure you are using the extra time to figure out tactics. Looking dorward to the show down!! Best, Sebastian
Guten Morgen,
als ich gestern (war schon heute) kurz vor dem einschlafen gelesen habe, dass ihr ‘nur’ noch auf Platz 5 seit und mir de Win berachtet hat, hätte ich nie erwartet mit einem Platz 4 von euch zu erwachen!!!
Super Nachtschicht – wer immer die Wache hatte.
Weiter so – mit Wind kan jeder schnell segeln – wenn ihr es weiter ohne Wind schafft schneller zu sein…
Gruß aus Hannover
PS: Nächstes WE geht es auf der Ostsee zum Ansegeln – schickt Ihr mir ein wenig warmes Wasser
Zunächst habe ich erst mal eine Frage an Bronsky: Was ist denn bitte “cruising im Schwuchtelmodus”?
Wikipedia sagt folgendes: “Schwuchtel ist eine meist salopp und abwertend als Schimpfwort verwendete Bezeichnung für Schwule oder einen sich weiblich benehmenden Mann. Seltener kommt es als wertneutrale ironisierende Selbstbezeichnung vor, manchmal zur Differenzierung untereinander.”
Wie ist der Kommentar denn zu verstehen?
@ Ryan und Boris: Keep on pushing!!!
hey jungs,
macht euch keine kopf…. wie schon richtig gesagt, ABGERECHNET wird in Barcelona….. und bis dorthin kann noch viel passieren….
also geniesst die ruhigere see und schlaft etwas….augenringe sind schon ziemlich heftig.
würd mal euren sponsor wegen augenFALTENcreme fragen
lg aus wien
ps. mond: gestern nacht war der mond der erde so nahe wie seit 18 jahren nicht mehr!
nachtrag…
quieeetsch…..!!
ihr seid ja schon wieder 4.!!!!! Juhu…..!!
DAS hab ich jetzt davon, dass ich zuerst den Bericht gelesen und nicht gleich gespannt hab wo ihr grad genau seid….
und soooo soll´s jetzt bis barca bleiben….
schönen sonntag!!
Moin Jungs,
1,1 sm ist nicht mal ein Wimpernschlag
…
dranbleiben und kämpfen, wir sind gespannt
VG
Frank
Moin ihr Zwei,
das ist ja sehr spannend, wenn Ihr so weiter macht brauchen wir in Barca ein Zielfoto
Gruß Armin
Moin Ihr beiden,
falls Euch da zu warm wird…hier nochmal ein “You’ll never walk alone” für die Gänsehaut…aus dem Celtic Stadion…leider gibt es keine adäquate Aufnahme vom Millerntor…
http://www.youtube.com/watch?v=awositUJYLM&NR=1
…und immer schön dran denken: Wir sind bei Euch!
Macht weiter so und versucht so gut es geht Kraft zu tanken!
Claudia & Volker
Yo Torsten,
genau was Wiki sagt : ironisierende Bezeichnung zur Unterscheidung.
Und zwar der alternierenden Betriebszustände der Yacht.
Im Moment ist es mehr chillendes Schippern mit Kaffee in der Hand.
Aber das geht noch wieder los.
Achso: Und nein – ich habe keine Homophobie!
…möchte die Situation mal mit einer Textzeile aus einem Song von SILLY kommentieren:
“..wo wir sind ist vorn und wenn wir hinten sind ist hinten vorn !”
…es ist soooooooo spannend und drück euch weiter die Daumen!!
Rock On!
…ach Boris..der hier ist auch noch für eure Playliste
http://www.youtube.com/watch?v=CKLVq1v0ceg&feature=related
Ich hab gerade nochmal die BWR-homepage durchstöbert.
Für jeden Ranz gibt´s ne eigne Trophy.
Aber wo ist die Nonstop-Trophy?
In einer Nonstop-Doublehanded Wettfahrt keine eigene Wertung für die, die tatsächlich das getan haben, was den Reiz der Regatta ausmacht?
Ich fordere eine Wutbürgerinitiative!
Liebe Freunde des Meeres, der Wellen und des Windes. Es ist schon alles gesagt. Ich wünsche Euch auch für das letzte “kleine Stück” bis Barcelona alles Gute und viel Chuzpe. Hartmut
Hallo Boris, hallo Ryan,
Wenn Ihr schon mit dem nicht mehr wirklich konkurrenzfähigen Boot und dem Kielschaden so gut unterwegs seid, kann man nur spekulieren, was Ihr mit einem Boot, wie dem der führenden Franzosen, alles hättet anstellen können. Nicht auszudenken. Und im Übrigen: ob Vierter oder Fünfter spielt dann auch keine ganz grosse Rolle mehr. Jeder der ankommt ist ein Sieger. Ich wünsche Euch noch viel Glück. holo