Es ist geschafft. “Neutrogena” befindet sich wieder im Atlantik. Gestern Mittag um 12.35 Uhr unserer Zeit haben Boris und Ryan die südlichste Wegmarke ihrer Route um die Welt passiert. Ein bedeutender Moment. In diesem Augenblick waren sie nicht allein – überraschend gesellte sich Thomas Coville mit seinem Trimaran “Sodebo” dazu. Coville ist ebenfalls dabei, nonstop um die Welt zu segeln, will dabei jedoch einhand mit seinem Trimaran einen neuen Rekord aufstellen. Seit einigen Tagen standen beide Schiffe in Mailkontakt, hatten auf ein Treffen vor Kap Hoorn gehofft. Aber dass beide dann in exakt der gleichen Zeit das Kap umrunden, sich dabei nur zwei Schiffslängen voneinander entfernt gegenseitig fotografieren und filmen können – das hätte wohl keiner für möglich gehalten.
Das Kap ist bezwungen, aber bis dorthin war es ein langer Weg. In einer Mail beschreibt Boris die vergangenen Tage:
Auf See nennen wir es “Murphys Law”: Probleme kommen selten alleine. In einem von zwei unserer Kielhydraulikzylinder sind die Dichtungen geplatzt; bei einem anormalen Sprung über eine Welle im letzten Tief. Dazu hatten wir die letzten 4 Tage Sturm. Bis zu 62 Knoten Wind, brechenden Seen und vier Knockdowns. Einmal wurde ich aus der Koje geschleudert. 67 Tage treiben wir uns und das Boot schon gnadenlos voran. Nun mussten wir des Kiels wegen versuchen, langsamer und schonender zu segeln. Absurd: Dennoch waren wir vorletzte Nacht schnellstes Schiff mit 18 Knoten Durchschnitt und 27 Knoten Spitze im Surf auf brechenden Seen. Die Surfs lassen sich kaum vermeiden, auch wenn wir noch so sehr reffen. Wir hatten zuletzt nur noch das Großsegel im 3. Reff. Bei den Knockdowns halten wir uns fest und Ryan flucht. Bei einem Nosedive wurde er mit dem Kopf gegens Schott gedonnert, wieder Anlass zum Fluchen. Ich zwinker den Albatrossen zu. Es hat die Sonne geschienen, vorgestern und gestern (an 2 von 40 Tagen hier unten). Die weiße aufgewühlte See sieht toll aus. Springende Delfine (oder Pilotwale?) muntern mich für einen kurzen Moment auf. Ein freundlicher Gruß des Southern Ocean, der ansonsten schon sehr herbstlich ist. Eisberge, defektes Radar, Stockfinsternis, 10 Meter Brecher, 40-60 Knoten und nur eine quietschende Kielram, verschmiert mit Hydraulikoel von zwei Tagen Reparaturversuchen und Schrauben. Murphy hat uns voll eingeschenkt. Doch nun wird die See ruhiger und es wird bald wärmer. Ich bin optimistisch für unseren Rennabschluss. Die anderen haben auch Probleme, teils gesundheitlich, teils technisch und ich hab Vertrauen in unser Kielsystem, trotz der Schwächung durchzuhalten.
Den Moment der Kap-Hoorn-Umrundung selbst erlebte auch das Team in Concerneau live mit. Roland Jourdain, Teamchef des Rennstalls Kairos und Eigner der “Neutrogena”, war zusammen mit der Shorecrew per Videokonferenz zugeschaltet. Das Video könnt ihr euch weiter unten anschauen.
Nur eine Stunde später gab es erneut ein Problem an Bord: Ein Beschlag des Stags für den Solent brach, das Segel landete im Wasser und musste geborgen werden. Das kostete Zeit und einige Meilen. In einer Mail machten die Co-Skipper die Rennleitung auf den Zwischenfall aufmerksam, betonten aber, dass sie keine Unterstützung brauchen und das Rennen nonstop fortführen werden. Unter Land fanden sie Schutz, konnten sich nur 100 Meter von der Küste entfernt an die Reparaturen wagen und das Stag mit einer Lasching an den Mast binden. Das sollte halten – aber damit fällt das Solent bis zum Ziel leider aus.
Inzwischen ist “Neutrogena” back on Track mit Kurs auf die Falklandinseln – und dann weiter in den Nordatlantik.
Hier findet ihr nun diverse Videokonferenzen von gestern Nachmittag und ein Video von aussen, gefilmt von Thomas Coville auf “Sodebo”.
(Johannes)
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Zwischenstand beim Barcelona World Race am Mittwoch (09. März, 01.00 Uhr):
1. Virbac-Paprec 3: Jean-Pierre Dick / Loïck Peyron (beide Frankreich)
2. Mapfre: Iker Martínez / Xabi Fernández (beide Spanien) 166 Seemeilen zurück
3. Renault: Pachi Rivero / Antonio Piris (beide Spanien) 1.316
4. Neutrogena: Boris Herrmann / Ryan Breymaier (Deutschland/USA) 1.568
5. Groupe Bel: Kito De Pavant / Sébastien Audigane (beide Frankreich) 1.633
6. Estrella Damm: Alex Pella / Pepe Ribes (beide Spanien) 1.712
7. Mirabaud: Dominique Wavre / Michèle Paret (Schweiz/Frankreich) 1.713
8. Hugo Boss: Wouter Verbraak / Andrew Meiklejohn (Die Niederlande/Neuseeland) 2.451
9. GAES: Dee Caffari / Anna Corbella (Großbritannien/Frankreich) 2.608
10. Fòrum Marítim Català: Gerard Marín / Ludovic Aglaor (Spanien/Frankreich) 4.539
11. Central Lechera Asturiana: Juan Merediz / Fran Palacio (beide Spanien) 6.281
12. We are Water: Jaume Mumbrú (ESP) / Cali Sanmartí (beide Spanien) 6.281
Président: Jean Le Cam / Bruno García (Frankreich/Spanien) aufgegeben mit Mastbruch
Foncia: Michel Desjoyeaux / François Gabart (beide Frankreich) aufgegeben mit Mastbruch






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Moin,
. So, und jetzt aber ab nach Hause Jungs, grins!
danke für diese, alle vorherigen und noch folgenden “Konferenzen”. Als würde mann das Ende der Welt sehen. Es stimmt, das ist wirklich ein Magischer Ort. Echt Fantastisch, euch auf diese Weise begleiten zu dürfen.
Ihr seid das Dreamteam vor dem Herrn.
Also – rann an die Buletten – hier werden weiter kräftig die Daumen gedrückt
Es ist fast so als wäre man dabei. Danke für die Bilder von Kap Horn.
Richtig überwältigend.
Super Film von T.Coville
Alles Gute für Euch zwei.
Am Kap liegt nach stürmischer See, die Weisheit des Segelns, wenn einem also so viel Gutes wider-fährt, dann ist daß mindestens zig Gläser Champus wert. Haha und viele Grüße
Jungs,
der Schmierkäse hat auch die Landabdeckung gesucht.
Ihr seid nicht die einzigen mit einem waidwunden Bottich.
Nu mal die Morsbacken zusammengekniffen und ab zur Sonne.
Was euch an Segelperformance fehlt, müsst ihr durch Gehirnschmalz ersetzen! Hochdruckschach.
Meine Gratulation zum Kap Hoorn! Super Leistung.
Aber die Kielsache… könnt ihr das defekte Teil nicht bei einem Stop tauschen? Macht das keinen Sinn? Viel Glück!
*Daumendrück*
Moin Ihr beiden,
herzlichen Glückwunsch zum prominenten Wegepunkt.
Das mit Eurem Kiel ist bedauerlich. Mir war nicht klar, daß man das Ding in der Endlage nicht mechanisch arretiern kann und sich dadurch der Systemdruck durch’s In-die-Welle-Stampfen erhöht. Sch….
Murphy Stufe 2: es geht immer in der Reihenfolge kaputt bei der es den maximalen Schaden anrichtet.
Gute Fahrt
Lieber Boris, lieber Ryan,
habe heute morgen die Videos von Kap Horn gesehen und schäme mich nicht meiner feuchten Augen. Eure unglaubliche Motivation ist für alle die Euer Race verfolgen mehr als beeindruckend. Hier noch ein kleiner Tipp: Werft etwas intaktes, was Ihr nicht mehr braucht über Bord, damit werdet Ihr auch Murphy los.
Liebe Grüße aus Berlin, Jürgen
Euer Bericht ist sehr beeindruckend!!!
Wünschen Euch mehr Sonne die nächsten Tage…
Jaaaaa ! Ihr habt das schwerste Wegstück hinter Euch gebraucht.
)
Ich sitzte hier in Stuhr mit einem breitem Grinsen vorm Rechner und freue mich mit für Euch und alle die es bis hier geschafft haben. Hoffentlich hält die Kielmechanik bis zum Ziel durch. Ohne Solent wird es nicht einfacher, oder? Könnt Ihr den Beschlag nicht mit PBO wieder flicken/ersetzen ? Wieviel qm hat das Segel ? Mist ! Würde gerne eben mit Ersatzteilen vorbeikommen und bei der Reparatur helfen……..
Was soll`s, Ihr werdet das schon alles richtig machen, wie bisher auch. Los, ab in die warmen Breiten und neue Kraft und Wärme tanken. Viel Glück weiterhin!
Thomas aus Stuhr
Gratulation! Der härteste Teil ist geschafft. Jetzt heißt es gut nach Hause kommen. Nicht, dass das nicht schwierig wird, aber Flautengebiete sind auch hart aber anders.
Zum Abschied vom Südmeer und von den Albatrossen, hier noch das Gedicht, das auf dem Kap Hoorn Denkmal steht:
Ich bin der Albatros, der am Ende der Welt auf dich wartet.
Ich bin die vergessene Seele der toten Seeleute,
die Kap Hoorn ansteuerten von allen Meeren der Erde.
Aber sie sind nicht gestorben vom Toben der Wellen.
Denn heute fliegen sie auf meinen Flügeln in die Ewigkeit,
mit dem letzten Aufbrausen der antarktischen Winde.
Sara Vial
(Aber Boris kennt das Gedicht schon, denn wo hat Google die deutsche Version gefunden. In einem ziemlich genau 2 Jahre alten Blog-Eintrag – dem Blog der Beluga Racer beim Portimao Global Ocean Race.)
Fair winds!
Randolf
PS: Ich bin mir nicht sicher, aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass ich dieses schöne Gedicht durch die Beluga Racer erst kennen gelernt habe.
Danke, dass wir mit Dir, Boris, um die Welt segeln können.
Randolf
Lieber Boris, lieber Ryan,
jetzt muss ich Euch gratulieren, ich verfolge Euch seit dem Start und bewundere Euch.
Ich wünsche Euch weiter alles Gute und hoffe, dass die Probleme nicht größer werden.
Bernd aus Nürnberg
Hallo Boris, Hallo Ryan,
Murphy war da? Ich hoffe der ist jetzt wieder weg. Aber Schwein gehabt, oder? Ist das Solent nicht das zweitkleinste Vorsegel? Wenn ja, dann braucht ihr es die nächsten 8Tage bestimmt nicht, die Vorhersage sieht jedenfalls nicht danach aus und scheint jedenfalls so als das ihr demnächst viel Schräglage haben werdet :-/
Der Kontakt mit Thomas und Sodebo ist echt magisch, erinnert mich so ein bischen an die Szene im Film “Das Boot”, als sich die beiden U-Boote mittem größten Sauwetter begegnen.
SChon irre, da schreibe ich vor einigen Wochen im Yachtblog, dass Thomas euch frühestens nach Kap Hoorn einholen wird und dann trefft ihr nach so langer und unterschielicher Wegstrecke gleichzeitig dort ein. Das Vid ist echt beeindruckend.
Thomas ist übrigens weiter Richtung Süd Georgia unterweg und dreht erst jetzt (grob 55S/55W) langsam seine drei Nasen nach Norden.
Könnte ne Option sein…bin gespannt ob ihr das auch so seht, gleich kommt das Update…
Wünsche euch erst mal eine paar Tage Sonne, die braucht ihr noch vor der Austauschramme (beim nächsten Rennen ist die bestimmt an Bord oder der Kiel ist in Endpos/Neutral arretierbar).
Viele Grüße
Markus
Ich drück der Lady alle Daumen, dass sie Euch sicher und zügig nach Hause trägt. Und genau meine Ansicht: Die anderen haben auch ihre Probleme. Also immer dran denken, es ist eben eine eisenharte Langstreckenregatta. Nicht so wie beim Americas-Cup, wo man jeden Abend den Schlitten überpolieren kann
.
Jetzt noch ein bischen Glück beim Wetterschach und dann wirds schon. Glaubt an Euch und das Boot.
Gruß aus Hamburg
Jens
Hi Boris and Ryan,
sounds all like a tough time of work. It’s very impressive how good have handled the problems – and solved them. The BWR webpage shows a green arrow in Neutrogena’s row saying you are making progress to catch up on Renault again. This was a big relief! I always thought that technical problems should not stop your outstanding performance!
Thanks a lot for sharing all your thoughts and impressions here. It is so fascinating to at least get an idea of what it is all about being on the boat for the BWR. Hope you get the sun back again soon!
All the best!
Sebastian
Moin Jungs,
!
willkommen im Atlantik!!! Hatte gestern abend schon Angst, Ihr müßtet länger cor Chile rumdümpeln und war echt froh, Euch heute morgen wieder back on the track zu sehen.
Ich möchte mich-wie viele meiner Mir-Blogger- ganz dolle bei Euch bedanken für die vielen spannenden Eindrücke, die Ihr uns vermittelt habt und sicher noch weitergeben werdet. DANKE
Für heute mein Wunsch an Euch: trefft die richtige Entscheidung die route betreffend, damit es nicht wieder so Nervenfetzend wird wie mit MIRABAUD…..
Michael aus einem langsam wärmer werdenden Nürnberg.
P.S. Hab gestern, infiziert von Euch, gleiche meine Beneteau first class 7 inspiziert – aber die brauch ich nur noch ins Wasser schieben, dann kann ich auch wieder loslegen un dendlich wieder das tun, was das Größte ist: SEGELN!!!
hey boris und ryan,
kopf hoch jungs! den wilden teil hab ihr ja super geschafft, die lange zielgerade schafft ihr auch noch !
murphy könnt ihr gern wieder über bord bitten, ihr bekommt das mit dem boot auch so hin !
wüsch euch das allerbeste ! das der kiel hält und ihr vielleicht in ner flaute auch den solent wieder anschlagen könnt…
auf gehts & machts gut, servus yo
Lieber Boris, hallo Ryan,
ich lese jeden Tag jede Meldung von Euch und lade mit großer Spannung jedesmal den Race Tracker. Eure Berichte, Videoschaltungen und Bilder sind äußerst beeindruckend und gleichzeitig furchterregend für “virtuelle Mitsegler”. Ich drücke Euch permanent die Daumen, dass nicht noch ein Hydraulikzylinder für den Schwengkiel ausfällt – und wünsche Euch bald wärmeres Wetter, ausreichend Wind und eine molligwarme Dusche.
Liebe Grüße von Aloys
Hallo Boris, Hi Ryan,
congratulations for rounding the Cape Hoorn
I very much hope and wish for you guys that your keel will not cause you more trouble and that you will be able to make it around the world without stopping.
All the best good luck and best wishes
from the Cape of good Hope
“Da bin ich hier am Kap Horn und was treffe ich da? Neutrogena! Unglaublich” sagt Thomas Coville & ist ganz begeistert! Ich auch! Großartiges Video, macht das ganze für mich noch realer, irgendwie ergreifend und schön
Wünsch Euch ‘ne gute Weiterfahrt und schmeißt den blöden Murphy von Bord, ok?!
Liebe Grüße,
Christiane
Coville sagte: “Nötroschena” – fand ich mal härrlisch
Boris, sowas hier:
“Course north, direction Barcelona, on our way home. It’s getting warmer: 9 degrees already! Neutrogena and crew are well. Hunting for warmer regions and despite all issues, we are still in full racing mode.”
lesen wir super gerne, mehr davon! Nachdem die Käsecrew abgebogen ist und wieder Mirabaud Euer direkter Verfolger ist, ist ja alles gut, denn die habt Ihr ja schon einmal hinter Euch gelassen.
Bin mal gespannt auf Eure taktischen Schachzüge und ob Ihr auch noch mal den “Stealth-Mode” aktiviert, es wäre ja bald Zeit dafür… wir können Euch dann zwar 36h lang nicht sehen, aber wenn Ihr dann weiter vorne wieder auftaucht, gibt’s hier ‘nen Jubelsturm, der sich gewaschen hat!
Viele Grüße
Stefan
Jungs,
ganz grosses Kino…Glückwünsche für die Umrundung der Landzunge da unten. Auch mir ging das Herz auf als der grüne Pfeil wieder auf dem Race Tracker auftaucht. Jetzt wird sich wieder nach vorne orientiert. Solent kann man einfach auch durch nen grösseres Segel ersetzen.
Dann geht es vielleicht noch etwas schneller.
Wünsche euch viel Erfolg. Wir bleiben dran. Jebt Gas so viel es geht…das sollte dann hoffentlich reichen.
Hallo ihr beiden!
Erleichtert haben wir vernommen, dass ihr aus dem Reparatursturm wieder aufgetaucht und guten Mutes seid! Weiter so! Wir sind von eurer Moral tief beeindruckt und wünschen euch, dass ihr drei heile in Barcelona ankommt.
Seit ihr so unterwegs seid, uns anteilnehmen lässt an eurer Reise mit wunderbaren Berichten, Videos und Fotos beobachten wir hier zu Hause u.a. die Berichterstattung und machen uns viele Gedanken um die Verhältnismässigkeiten im Sport. Wir haben das Glück, dass hier oben in Norddeutschland doch ab und an von euch berichtet wird. Immerhin… Aber leider stehen die Chaostage in den Fußballclubs und die Tagesabläufe der Fußballmillionäre eher im Mittelpunkt der Berichterstattungen als eure absolut geniale Segelleistung. Das stimmt uns sehr nachdenklichlich. Es muss wohl viel passieren in Deutschland! Super, dass du, lieber Boris, der erste Segelprofi bist, der sich aufgemacht hat in die große Profisegelwelt. Wir wünschen dir, dass dein toller Einsatz auf dem Boot und bei der Berichterstattung belohnt wird und du dein nächstes Ziel mit einem tollen Sponsor in Angriff nehmen kannst. Natürlich gilt das Gleiche für Ryan!!!
Bleibt dran, wir liegen hier auf der Lauer nach neuen Nachrichten und drücken euch für die kommenden Seemeilen feste die Daumen!
Unsere “Lego”-Neutrogena ist auch noch ganz in Ordnung und einige Stürme im Kinderzimmerchaos überlegt-na, wenn das kein gutes Zeichen ist…
Bis bald ganz liebe Grüße zu euch!
“Bronsky sagt:
Coville sagte: “Nötroschena” – fand ich mal härrlisch”
Da geh’ ich mit Dir voll Dekor
Das mit der Sodebo ist echt n´Ding. Und dann vor Cap Horn. So, jetzt Partyreste beseitigen und Hacken in den Teer, das Ziel wartet.
Gruß von der Flensburger Förde
Hi Boris, Hi Ryan!
Es ist gewaltig, was Ihr da draussen leistet! Bei all den kleinen Störungen geht es weiter voran. Die Geschichte mit der Sodebo ist einmalig. Durch die Videos und Berichte sind wir ganz nah bei Euch und es macht sehr viel Spass, dabei zu sein. Lasst Euch nicht kleinkriegen !! Weiterhin viel Erfolg !!
Viele Grüße sendet der Martin.